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Schulkonferenz - Beschlüsse

Im Folgenden sind die Beschlüsse aus den Schulkonferenzen aufgeführt und nachlesbar.

Einwilligung Hompage

Einwilligung zur Verwendung von Personenabbildungen und personenbezogenen Daten
von Schülerinnen und Schülern.

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Schulordnung

Hermann-Neuton-Paulsen-Schule, Regionalschule mit Grundschulteil

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Leistungen und ihre Bewertung

„Die Zeugnisnote wird nach fachlicher und pädagogischer Abwägung aus den Noten für die Unterrichtsbeiträge und ggf. für die Leistungsnachweise * (Deutsch, Mathe, Englisch, Französisch?) gebildet!“

Infos zu den Unterrichtsbeiträgen und zu den einzelnen Bewertungen

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Leistungsnachweise

Beschlussvorlage für die Schulkonferenz am 22.5.2013

Grundsätze für Leistungsnachweise / Tests/Lernerfolgskontrollen/Klassenarbeiten

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Betriebspraktikum

Ab dem  Schuljahr 2013/14 findet das Betriebspraktikum für alle SchülerInnen immer im 9.Schuljahr statt. Das Betriebspraktikum soll in die Zeit zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien gelegt werden.

Schulknigge

Knigge 1

Schulknigge - Pellworm

Knigge 2

Schulknigge Pellworm

Klassenfahrten

Schüleraustausch mit der Realschule plus Maikammer

Der „Runde Tisch“ ist zu folgenden Ergebnissen in Bezug auf die Durchführung der Fahrt nach Maikammer gekommen:

Die Fahrt soll wie bisher jährlich stattfinden
Vor der Planung sollen sich Eltern, Schüler und Klassenlehrer rechtzeitig zusammensetzen und erkunden, wie das Meinungsbild in der Klasse in diesem Jahr ist. Bei einer Mehrheit der Teilnehmer für die Fahrt wird gefahren.
Mit der Gemeinde Maikammer soll besprochen werden, ob die Klasse/Gruppe aus Maikammer zuerst nach Pellworm kommen kann.
Im Einzelfall entscheiden die Eltern, ob ihr Kind an dem Schüleraustausch teilnimmt.

Der Schüleraustausch mit Maikammer soll im Januar 2014 erneut evaluiert werden!

Neben der o.a. Schulpartnerschaft mit Maikammer finden folgende Klassenfahrten/Bildungsfahrten statt:

im 3./4. Schuljahr eine einwöchige Klassenfahrt nach Glücksburg
im 6. Schuljahr eine einwöchige Klassenfahrt nach Bosau oder andere Ziele in Schleswig-Holstein
im 9./10 Schuljahr eine einwöchige Abschlussfahrt
alle drei Jahre ein Bildungsfahrt nach Berlin der H7 bis R10
nach Möglichkeit  alle drei Jahre eine Bildungsfahrt nach Paris der Reg 7 bis R 10

Eintägige Schulausflüge ergänzen die o.a. Klassen- und Bildungsfahrten.

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Lehrer in der Ausbildung

Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern

Präambel

Bewährtes und Neues aufzugreifen, Erfahrungen gelten zu lassen, die Umsetzung moderner Inhalte und Methoden zuzulassen – alles ist für die tägliche pädagogische Arbeit gleichermaßen wichtig.

Lehrkräfte in Ausbildung (kurz LiA) bringen neue Ideen in die Schule und können mit für eine innovative pädagogische Entwicklung unserer Schule sorgen.

Das gesamte Lehrerkollegium will ihnen dabei Mut machen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das durch die Rahmenbedingungen unserer Insel bedingte gute Arbeitsklima an der Schule Pellworm ist bei  der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern hilfreich und kann genutzt werden.

Inhalte

Ausbildungsplätze für LiA können grundsätzlich sowohl für die Ausbildung im Grund- und Hauptschulteil, als auch für die Realschule angeboten werden. Voraussetzung für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen ist in jedem Fall die Teilnahme der Ausbildungslehrerinnen und –lehrer an entsprechenden Qualifizierungsveranstaltungen des IQSH (Erlass MBFWFK – III 50. vom 29.04.2004) in Verbindung mit einem durch das IQSH ausgestellten Zertifikat.

Die Lehrkräfte in Ausbildung geben eigenverantwortlichen Unterricht im Umfang von 10 Wochenstunden.

Ausbildungslehrerinnen und –lehrer sowie die Lehrkräfte in Ausbildung pflegen während der gesamten Ausbildungszeit in allen die Schule betreffenden Fragen eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit nach den Vorgaben der Ausbildungsordnung.

Die Lehrkraft in Ausbildung nimmt an allen Lehrerkonferenzen sowie an den der Ausbildung entsprechenden Fachkonferenzen teil. In diesem Rahmen übernimmt die Lehrkraft in Ausbildung Aufgaben- bzw. Teilaufgaben bei der Entwicklung schulinterner Curricula und bei den von den Fachkonferenzen zu erstellenden Stoffverteilungsplänen.

Je nach Fächerschwerpunkt wird die Lehrkraft in Ausbildung an der Entwicklung von didaktischen Konzepten für die Wahlpflichtkurse und für größere projektorientierte Unterrichtsvorhaben beteiligt.

Lehrkräfte in Ausbildung, die zur Realschullehrerin/ zum Realschullehrer ausgebildet werden, sind an der schriftlichen und mündlichen Realschulabschlussprüfung zu beteiligen.

Mindestens 1x pro Schuljahr führt die Lehrkraft in Ausbildung mit einer der ihr anvertrauten Klassen bzw. Lerngruppen selbständig eine Veranstaltung an einem außerschulischen Lernort mit entsprechender Vor- und Nachbereitung durch.

Im Verlauf einen Lehrerkonferenz oder einer Fachkonferenz hält die Lehrkraft in Ausbildung 1x pro Schuljahr ein Referat zu einem allgemeinpädagogischen oder einem fachdidaktischen Thema. Bei der Themenwahl orientiert sich die Lehrkraft in Ausbildung an den Ausbildungsmodulen des IQSH.

An der Schule Pellworm wird u.a. jahrgangsübergreifender Unterricht durchgeführt. Auch dieser gehört in der Regel zu den Aufgaben der Lehrkraft in Ausbildung. Sie muss für diese Form von Unterricht geeignete – d.h. vor allem durch Differenzierung gekennzeichnete Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe – entwickeln.

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Rauch- und Alkoholverbot 2013

Ausnahmen beim Rauch- und Alkoholverbot bei Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes
und des Schulgebäudes.

Bei Veranstaltungen, wie z.B. der Schulabschlussfeier, sind Ausnahmen im Hinblick auf den Alkoholgenuss möglich. Die Schulkonferenz lässt Ausnahmen beim Alkoholverbot auf Schulfesten zu.

U-Zeiten vor den Ferien 2013

Unterrichtszeiten am letzten Tag vor den Ferien/ am Tag der Zeugnisausgabe

An den letzten Schultagen vor Ferien bzw. an Tagen der Zeugnisausgabe wird Unterricht wie folgt erteilt:

Ferien/Zeugnisse
Unterricht
Herbstferien
nach Plan
Weihnachtsferien
bis einschließlich 4. Stunde
Osterferien
nach Plan
Halbjahreszeugnisse
nach Plan
Sommerferien/Zeugnisse
bis einschließlich 4. Stunde

Verlässliche Grundschule 2016

Konzept zur „Verlässlichen Grundschule“

Erlasslage

Erlass des Ministeriums für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein vom 27.09.2005 und 15.05.2011  „Die verlässliche Grundschule organisiert… für die Eingangsphase und die Klassenstufen 3/4 auf die Woche bezogen… Unterrichtszeiten von 20 bzw. 25 Zeitstunden.
… Jahrgangsübergreifendes Arbeiten sowie das Arbeiten in Projekten sind Elemente der verlässlichen Grundschule.“

Diese geltende Erlasslage der so genannten „verlässlichen Grundschule“ wurde von der Hermann-Neuton-Paulsen-Schule zu Beginn des Schuljahres 2008/09 eingeführt und umgesetzt. Die betreute Zeit soll für die Kinder ein Ort sein, der ihnen die Möglichkeit zum Spielen und Gestalten gibt, also ihre Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und Methodenkompetenz fördert und stärkt.

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Zeugnisse

Änderung der Zeugnisse im 1. Halbjahr der Eingangsphase

In der Jahrgangsstufe 1 wird künftig am Ende des ersten Halbjahres auf die Erteilung eines Zeugnisses verzichtet. Anstelle dessen führen die Lehrkräfte spätestens zu Beginn des zweiten Halbjahres ein Elterngespräch.

Zeugnis für SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung erhalten Berichtszeugnisse. Nehmen SchülerInnen mit sonderpädagogischen Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen am Unterricht außerhalb der Förderschule teil, ist ihr Förderschwerpunkt in Zeugnissen aufzuführen. Die Fächer, in denen sie nach den lehrplanmäßigen Anforderungen der besuchten Schule unterrichtet wurden, sind mit einer Fußnote zu kennzeichnen.

Fahrrad

Fahrradfahren auf Schulfahrten und auf dem Weg zur Schule

Das Radwandern ist vor allem unter umweltpädagogischen Gesichtspunkten besonders zu begrüßen, da es eine intensive Begegnung mit Natur und Ökologie ermöglicht. Allerdings ist das Fahrradfahren aufgrund der Unfallgefahren mit Risiken verbunden.

Fahrräder sollen daher auf Schulfahrten nur benutzt werden, wenn die Verkehrsbedingungen, das Alter, die Verkehrserfahrung und die Fahrsicherheit der Schülerinnen und Schüler dies zulassen. Die Fahrräder müssen verkehrssicher sein. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Aufsichtskräfte müssen einen Helm tragen.  Mindestens zwei Aufsichtskräfte begleiten die Klasse. Die Gruppe ist durch Warnwesten gut sichtbar zu kennzeichnen. Das schriftliche Einverständnis der Eltern ist vor jeder Fahrradtour einzuholen.

Aus Sicht der Schüler-Unfallversicherung der Unfallkasse Nord sind auch Sechsjährige auf dem Weg zur Schule versichert, wenn sie mit dem Fahrrad fahren. Die Unfallkasse empfiehlt – und dieser Empfehlung schließen wir uns an -, Kinder erst dann ohne Begleitung mit dem Rad zur Schule fahren zu lassen, wenn sie die Fahrradprüfung erfolgreich absolviert haben. Auch auf dem Weg zur Schule und wieder nach Hause ist das Tragen eines Helmes notwendig!

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Beurteilung Projektarbeit

Beurteilung der Projektarbeit zur Erlangung des Haupt- bzw. Realschulabschlusses

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Sozialer Tag

Der Soziale Tag

Die Hermann-Neuton-Paulsen- Schule beteiligt sich mit den SchülerInnen der SEK I an dem jährlich im Sommer stattfindenden „SOZIALEN TAG“.  Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Schuljahres gehen einer Tätigkeit innerhalb der Familie nach oder nehmen in Form einer Gruppenarbeit mit einer Aufsichtsperson teil. Die Teilnahme am SOZIALEN TAG ist freiwillig. Für die Schüler und Schülerinnen, die nicht am SOZIALEN TAG teilnehmen, findet Unterricht statt.

Weitere Informationen unter:  Bekanntmachungen des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 

                                                       13.März 2012

Handreichungen

Handreichungen für die Anfertigung von Schülerreferaten

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Abschlussfahrt und Projektarbeit

Abschlussfahrt und Projektarbeiten in der Klassenstufe 9

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Zeugnisse ohne Noten

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Berufsorientierungskonzept

Berufsorientierungskonzept der Hermann-Neuton-Paulsen-Schule Pellworm

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Jahresplaner 2015

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Medienkompetenz

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Förderkonzept

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Verbot von Energy Drinks

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